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Baby

SCHMERZEN BEI BABYS ERFORDERN SOFORTIGE LINDERUNG

Eine Langzeitstudie des Londoner University College hat ergeben, dass erlittene Schmerzen und Blessuren bei Babys langfristige Folgen nach sich ziehen können. Da das Nervensystem bei Babys noch nicht komplett ausgereift ist, kann erlittener Schmerz, zum Beispiel nach einer Operation, im frühen Lebensstadium zu einer Schmerzüberempfindlichkeit im Erwachsenenalter führen. Babys sollte daher bei Schmerzen in den meisten Fällen ein spezielles Schmerzmittel verabreicht werden, um das noch unstabile Nervensystem nicht unnötig zu belasten.

(Nachricht vom 11.02.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


TOD EINES NEUGEBORENEN AUFGEKLÄRT

Mutter gesteht, Ihrem Baby die Hand auf den Mund gelegt und es dabei erstickt zu haben.

Vor der 2.Wiesbadener Strafkammer hat eine Mutter nun gestanden, Ihr Baby versehentlich erstickt zu haben. Die junge Frau (22), die am 04.12.2003 heimlich in der Toilette eines Wiesbadener Schuhgeschäfts, alleine ein Baby zur Welt brachte, wollte, um die Schwangerschaft und die Geburt vor Ihrer Mutter geheim zu halten, das schreiende Baby zum Schweigen bringen, indem sie ihm den Mund zuhielt. Tragischerweise erstickte das Neugeborene dabei.

Die Mutter beseitigte alle Spuren der Geburt und versteckte das Baby in einem Schuhkarton unter der Kellertreppe des Schuhladens. Erst Monate später wurden Dritte durch den starken Verwesungsgeruch auf den Leichnam aufmerksam und verständigten sofort die Polizei.

Die junge Mutter, die zunächst einräumte, dass es sich dabei zwar um ihr Baby handelte, es aber eine Totgeburt war, brach vor Gericht nun ihr Schweigen und erleichterte ihr Gewissen. Das Geständnis könnte sich strafmildernd auf die Angeklagte auswirken.

(Nachricht vom 08.01.2004)


HONIG BIRGT GEFAHR FÜR BABYS

Bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres sollten Babys unter keinen Umständen Honig zu sich nehmen. Denn dabei besteht die Möglichkeit, dass Honig bei einem Baby von weniger als einem Jahr Säuglingsbotulismus hervorruft, eine Krankheit, die in einzelnen Fällen sogar zu Muskel- und Atemlähmung führen kann. Auch wenn er noch so schonend und sorgfältig produziert wurde, enthält Honig trotzdem bestimmte Bakterien, die sich im Darm des Babys festsetzen und von dort aus den Körper des Säuglings vergiften können. Erst ab dem zweiten Lebensjahr ist der Genuss von Honig unbedenklich und birgt keine Risiken mehr für das Wohl Ihres Kindes.

(Nachricht vom 13.01.2004)


STRICHCODE FÜR NEUGEBORENE

Spanien führt als erstes europäisches Land Strichcodes für neugeborene Babys ein. Es ist der Albtraum aller Eltern. Nach der Geburt wird das Baby auf der Neugeborenenstation des Krankenhauses versehentlich vertauscht und wächst bei den vermeintlichen Eltern auf, ohne dass Kinder und Eltern etwas davon merken. In den meisten Fällen kommt die Wahrheit vielleicht nie ans Licht.

Das Zarzuela-Krankenhaus in Madrid hat als erste medizinische Institution ein Strichcodesystem eingeführt. Die Mutter und das Baby bekommen nach der Geburt Armbänder, die mit einem Strichcode versehen sind. Dieser kann jederzeit abgelesenen werden, und gibt Auskunft über Herkunft, Namen und Eltern. Einer möglichen Verwechslung nach der Entbindung soll so vorgebeugt werden.

(Nachricht vom 18.12.2003)


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