aalloo
Verzeichnis
Auto & Motorrad Dating Foto & Video Mode Sport & Freizeit
Baby & Kind Elektrogeräte Haus & Garten Musik Telekommunikation
Bücher Essen & Trinken Immobilien Reisen TV, DVD & HiFi
Büro Filme Kosmetik Software Sonstiges
Computer Finanzen Kultur Spielzeug
Kategorie Baby & Kind > Kind
Sie befinden sich im Bereich: Home >

Baby & Kind

 > 

Kind

COMPUTERKIDS

Die Kinder, die sich mit Computern beschäftigen und auskennen, werden in der heutigen Welt der Technik und des Fortschritts immer jünger. Viele Eltern sind unsicher, ob solch ein früher Umgang mit dem PC für das Kind förderlich oder eher negativ zu sehen ist. Sollte man den Kleinen nicht ihre Kindheit lassen, bevor sie die schwierige Welt der „künstlichen Intelligenz“ betreten, in der ihnen möglicherweise alle Kreativität genommen wird? Oder ist ein spielerischer Umgang mit den Neuen Medien schon im Kindergartenalter ein Muss, wenn aus den Kleinen mal etwas werden soll?

Der Computer ist heute zum Alltagsmedium geworden. Und er wird in den nächsten Jahrzehnten eine noch größere Rolle in unseren Leben spielen. Für Kinder ist er eines von vielen Freizeitmedien, die im Haushalt zur Verfügung stehen. Er ist ihnen nicht weniger vertraut als der Fernseher oder das Radio. Kinder haben keine Angst vor Technik, da sie mit ihr aufwachsen. Die Sorge vieler Eltern, dass ihr Kind nach der virtuellen Welt süchtig werden und alle sozialen Beziehungen vernachlässigen könnte, ist unbegründet. Untersuchungen haben gezeigt, dass kleine Computer-Freaks keineswegs sozial verkümmern. Die meisten haben viele Freunde, treiben aktiv Sport und zeichnen sich durch einen großen Wissensdurst auch in der „realen Welt“ aus. Wichtig ist aber, das Kind zu einem verantwortungs- und sinnvollen Mediengebrauch zu erziehen.

(Alle Angaben ohne Gewähr)


DROGENMISSBRAUCH AN DER SCHULE

Viele Jugendliche nehmen bereits in ihrer Schulzeit zum ersten Mal Drogen. Bei den meisten beschränken sich diese Erfahrungen auf so genannte „weiche“ Drogen wie Haschisch oder Marihuana. Sie sind zwar illegal, machen aber in der Regel nicht süchtig und haben in kleinen Mengen auch kaum gesundheitsschädigenden Folgen. Allerdings setzen sie die Schwelle herunter, auch andere, gefährlichere Drogen, so genannte „harte Drogen“, auszuprobieren und können sich in größeren Mengen durchaus negativ auf den Konsumenten auswirken. „Harte Drogen“ enthalten Stoffe, die in kurzer Zeit auf unterschiedliche Weise abhängig machen und neben den gewollten Bewusstseinsveränderungen lebensgefährliche Nebenwirkungen hervorrufen können.

Um sicher zu sein, dass Ihr Kind keine Drogen konsumiert, sollten Sie versuchen, stets eine gute Kommunikation mit Ihrem Nachwuchs aufrecht zu erhalten. Zeigen Sie Interesse an seinen Hobbies und Freunden.

Drogenmissbrauch zu erkennen ist nicht immer einfach, sollte Ihr Sohn oder Ihre Tochter aber plötzlich nur noch schlechte Zensuren nach Hause bringen, keine Freunde mehr haben, tagelang teilnahmslos wirken oder aus unerklärlichen Gründen ständig in Geldnot sein, sollten Sie unbedingt aufmerksam werden. Der Weg vom „kontrollierten Drogenkonsum“ zur Abhängigkeit ist kurz. Dem Gefühl, ohne die Droge nicht mehr leben zu können, folgt das Verlangen nach mehr.

Ohne fremde Hilfe gibt es kaum eine Chance, den Teufelskreis zu durchbrechen. In Deutschland hat sich bereits ein dichtes Netz an Beratungsstellen und gemeinnützigen Organisationen gebildet, die sich um Betroffene und deren Angehörige kümmern. Verschwiegenheit ist dort oberstes Gebot. Selbst Eltern sollten sich besser an die dortigen Experten wenden, um ihrem Kind zu helfen, als sich selbst als Therapeuten zu versuchen oder die Sucht ihres Kindes gar zu tolerieren oder zu finanzieren.


WANN SOLL EIN KIND SEINEN EIGENEN SCHLÜSSEL BEKOMMEN?

Wenn man einem Kind einen eigenen Hausschlüssel überlässt, schenkt man ihm großes Vertrauen und kann damit sein Selbstbewusstsein enorm stärken. Doch ab welchem Alter kann ein Kind mit solch einer Verantwortung umgehen? Experten sind der Meinung, dass Kinder in der zweiten Klasse solch eine Aufgabe meistern können. Allerdings sollte der Schlüssel nicht von heute auf morgen übergeben werden, denn das überfordert Kind und Eltern. Der Übergang sollte vielmehr fließend sein.

Ein erster Schritt könnte sein, dass Sie nach einem gemeinsamen Ausflug noch schnell etwas besorgen müssen. Geben Sie Ihrem Kind den Schlüssel und sagen Sie ihm, es solle schon einmal vorgehen. Natürlich sollten Sie unbedingt in der Nähe bleiben, um bei größeren Problemen eingreifen zu können.

Wenn Sie das Kind so langsam an den Schlüssel gewöhnt haben, könnte Ihnen eine Checkliste mit Verhaltensregeln neben der Wohnungstür helfen. Ist abgeschlossen? Wen darf ich hereinlassen? Solche Erinnerungen helfen dem Nachwuchs, wenn er für eine kurze Zeit allein zu Hause ist.

Der Hausschlüssel sollte außerdem auf keinen Fall mit einem Adress-Anhänger versehen sein. Finden Sie mit Ihrem Kind einen guten Aufbewahrungsort für den Schlüssel und hinterlegen Sie außerdem in der Wohnung an einem zentralen Ort Notfall-Adressen und Telefonnummern für Ihr Kind. So haben Sie und auch Ihr Kind ein sicheres Gefühl.


Impressum / Haftungsausschluss