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Partnerschaft

KEINE ZEIT? ZOFF!

Immer noch der Harmoniekiller Nummer 1: wenn der Partner zu wenig Zeit hat. Zuwenig Zuwendung sorgt besonders häufig dafür, dass die Fetzen fliegen: 23 % der Teilnehmer einer Umfrage der TV-Zeitschrift “Bildwoche” gaben an, dass dies der Hauptgrund für Streitereien wäre. Auch hoch im Kurs: die Hausarbeit. Dies betraf besonders die über 60-jährigen. Also, statt Stammtisch oder Weiberklatsch lieber mal einen gemeinsamen Hausputz – das könnte die Harmonie in der Partnerschaft wieder zum Leben erwecken! Auf dem letzten Platz der Streit-Hitliste landete übrigens das Thema Sex – nur ein Prozent der Befragten nannten dies als Grund für eine ausgedehnte Auseinandersetzung.

(Nachricht vom 08.08.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


NICHT VON SCHLECHTEN ELTERN – KINDER AUS HOMOSEXUELLEN PARTNERSCHAFTEN

Die so genannte “Homo-Ehe” sorgt nach wie vor für Zündstoff in vielen Diskussionen, doch ob mit oder ohne Trauschein: diese Partnerschaftsform ist längst Realität, und auch Kinder sind in diesen langjährigen Partnerschaften immer häufiger zu finden. Dabei handelt es sich entweder um Kinder aus einer vorherigen heterosexuellen Beziehung, oder aber auch um Kinder, die durch eine Samenspende in lesbische Beziehungen hineingeboren werden. Die rot-grüne Bundesregierung will nun ein Gesetz schaffen, dass dem Partner oder der Partnerin in einer solchen Partnerschaft das Recht gibt, das leibliche Kind des Partners zu adoptieren. Damit würden gleichgeschlechtliche Beziehungen in diesem Punkt mit heterosexuellen Paaren gleichgestellt werden. Das Wohl des Kindes würde bei einer Entscheidung durch das Jugendamt und dem Familiengericht weiterhin die Grundlage einer Adoptionsentscheidung sein. Kinder aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen zeigen laut ersten Studien übrigens kein anderes Verhalten auf als Kinder aus heterosexuellen Beziehungen. Dies bestätigt wiederum eine eigentlich alte Weisheit: geliebte Kinder werden glückliche Kinder – unabhängig von der sexuellen Orientierung ihrer Eltern.

(Nachricht vom 08.08.2004)


AUS DER TRAUM – AB 30 GLAUBEN FRAUEN NICHT MEHR AN PRINZEN

Knapp 45 % aller Frauen glauben ab dem 30sten Lebensjahr nicht mehr an den Traummann. Die biologische Uhr und der Verlust der Illusionen sind die Hauptgründe dafür, dass sich diese Frauen mit einem Mann “zufrieden geben”, der nicht ihren Traumvorstellungen entspricht. Je wichtiger eine Frau Kinder findet, desto eher ist sie bereit, sich mit Mr. Fast-Perfekt zufrieden zu geben, anstatt auf diesen Wunsch zu verzichten. Auch das Thema Sicherheit nimmt bei diesen Frauen stark zu. Aber nicht alles ist verloren – immerhin 25 % der Teilnehmerinnen an einer Umfrage der Zeitschrift Freundin gaben an, mit ihrem Traummann zusammen zu sein. Es gibt also doch noch Hoffnung...

(Nachricht vom 10.08.2004)


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