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Kategorie Essen & Trinken > Rotwein
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Rotwein

WINE AWARD 2004

Ein Hauch von Hollywood brachte der WEIN GOURMET auf die diesjährige Verleihung der WINE AWARDS, die anlässlich der Weinmesse (ProWein) am 28. Februar 2004 auf Schloss Bensberg bei Köln stattfand. Den WINE AWARD „Wein Gourmet des Jahres“ überreichte TV-Küchenmeister und Moderator Alfred Biolek seinem Freund Michael Ballhaus, dem weltberühmten Kameramann, der mit Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Martin Scorsese und Wolfgang Petersen zusammengearbeitet hat. Der WINE AWARD des WEIN GOURMET wurde zum zweiten Mal vergeben und ist bereits eine feste und begehrte Größe.

(Nachricht vom 02.04.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


SCHWEIZER ZIEHEN ROTWEIN VOR

Im Jahr 2004 haben die Schweizer Weinproduzenten zum ersten Mal mehr Rotwein (48,6 Millionen Liter) als Weißwein (48,4 Mio. Liter) produziert. Von den Schweizerinnen und Schweizern trinken rund 69 Prozent Rotwein und nur 31 Prozent Weißwein. Beim Weißwein wählten sie bis vor kurzem inländische Produkte, zogen aber beim Rotwein ausländische Produkte vor. Nun scheinen die Konsumenten auch dem einheimischen Rotwein wieder mehr Beachtung zu schenken, heißt es gemäß SDA in einer Mitteilung des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW).

(Nachricht vom 14.05.2004)


ROTWEIN WIRKLICH GESUNDHEITSFÖRDERND?

Obwohl immer wieder zu lesen ist, dass täglich ein bis zwei Gläser Rotwein vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen, ist diese Wirkung bis heute nicht eindeutig belegt. Als mögliche Schutzfaktoren im Rotwein werden die Flavonoide angesehen, die aus den Traubenschalen stammenden natürlichen rot-violetten Farbstoffe. Ein direkter Zusammenhang zwischen Gesundheit und Rotwein konnte allerdings bisher noch nicht bewiesen werden. Neben den Flavonoiden scheint auch der Alkohol an sich eine Schutzfunktion auszuüben, da ein gemäßigter Alkoholgenuss die Konzentration des HDL-Cholesterins, des „guten“ Cholesterins, erhöhen kann. Doch bei alkoholischen Getränken liegen Nutzen und Risiken stets sehr nah beisammen. Der Genuss von Wein und anderen alkoholischen Getränken sollte deshalb lieber nicht zum Alltag gemacht werden. Zwei bis drei Mal pro Woche ein Gläschen zu trinken, stellt allerdings kein Gesundheitsrisiko dar.

(Nachricht vom 17.05.2004)


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