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SCHLUSS MIT POPUPS UND BANNERN BEI MACINTOSH

Zwar waren Macintosh-Benutzer bisher weitestgehend vor Viren geschützt, doch auch das von vielen Usern als das bessere Betriebssystem eingeschätzte MacOs kann die störenden Banner und Popups bzw. die Installation von Spyware beim Surfen im Internet nicht verhindern. Bei Windows gibt es hierfür Programme wie AdAware oder ähnliches. Doch nun können auch Mac-User ihren Computer besser schützen und durch das Blockieren von Bannern und Popups schneller und sicherer surfen: die Firma Aladdin Systems hat ein Internet-Säuberungsprogramm entwickelt, das eine Rundumlösung anbietet, von der Verhinderung von Bannern bis hin zum Cookie-Management. Ein Paket, dessen Kauf sich sicher lohnt!

(Nachricht vom 20.6.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


YAHOO-MAIL JETZT AUCH WERBEFREI

Yahoo! gehört zu den größten Maildienstleistern im Internet. Jetzt hat der Gigant seinen Nutzern einen weiteren Service angeboten: wenn Sie sich bei Yahoo! Premium anmelden (kostenpflichtig!), sind Sie die Werbebanner zumindest beim Mailen los. Eine andere Taktik peilt Google an. Die Firma startet bald ihren eigenen Mailservice und will hier mit themenverwandten Einschüben bei eingehenden Nachrichten die Nutzer auf verschiedene Produkte aufmerksam machen. Was Nutzer allerdings davon halten, dass in ihren Emailtexten plötzlich Werbung auftaucht, bleibt noch abzuwarten.

(Nachricht vom 20.6.2004)


LAUT UND BUNT HILFT DOPPELT

Lässt der Erfolg Ihres kunstvoll gestalteten und animierten Banners nach? Bekommen Sie kaum noch Klicks auf Ihre Seite? Das könnte daran liegen, dass Banner mittlerweile so weit verbreitet und beliebt sind, dass ein Einzelnes nur schwer aus der Masse heraussticht. Eine Studie hat nun aber gezeigt, wie hier Abhilfe geschaffen werden kann: unterlegen Sie Ihr Banner mit Tönen und Geräuschen, erinnern sich Internetnutzer doppelt so oft an das Banner als bei einem herkömmlichen Banner, d.h. es erregt Aufmerksamkeit. Stellen Sie aber sicher, dass der Name des Produkts, das beworben wird, klar und deutlich zu hören ist – sonst erinnert sich der Nutzer trotz aller Geräusche kaum mehr an den Namen!

(Nachricht vom 20.6.2004)


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