PERMANENT MAKE UP
Immer mehr Frauen unterziehen sich einer Behandlung mit Permanent
Make-up, um ihre natürliche Schönheit zu unterstreichen. Dabei
war Permanent Make-up ursprünglich dazu gedacht, Frauen nach kosmetischen
Operationen aufgrund von Unfällen wieder ein gutes Aussehen zu verleihen
und auf diese Weise ihr Selbstbewusstsein zu steigern. Auch bei Frauen,
deren Lippen entweder asymmetrisch oder zu dünn sind, können durch
eine permanente Korrektur der Lippenkonturen beachtliche und vor allem sichtbare
Erfolge erzielt werden. Wichtig ist jedoch, dass das Auftragen von Permanent
Make-up nicht zu dick erfolgt. Ansonsten sehen Augen und Mund schnell unnatürlich
aus. Auch während der Behandlung muss man auf Sterilität der Geräte
achten und die Lippen und Augen vorher entsprechend desinfizieren. Daher
ist darauf zu achten, sich ausschließlich an einen seriösen Spezialisten
zu wenden.
Im Rahmen der Nachbehandlung sollte man die noch sehr empfindliche
Lippenhaut nach jeder Mahlzeit desinfizieren. Den eventuell
entstandenen Schorf auf keinen Fall entfernen! Ebenfalls sollte
in den ersten beiden Wochen nach Auftragen des Permanent Make-up
ein Sonnenbad vermieden werden. Seien Sie nicht beunruhigt,
wenn unmittelbar nach der ersten Sitzung leichte Unebenheiten
entstehen. Diese sind häufig der Fall und können
vom behandelnden Spezialisten entsprechend nachbearbeitet
werden. In der Regel hält ein permanentes Augen- und
Lippen-Make-up 2 – 3 Jahre. Danach kann man sich die
Gesichtskonturen ohne Probleme nachpigmentieren lassen.
(Alle Angaben ohne Gewähr)
ALDI-KOSMETIK IM TEST
Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte diverse Konsumartikel des
Lebensmittel-Discounters Aldi, darunter auch zahlreiche Kosmetik-Produkte.
Der Test ergab, dass etwa die Hälfte der Kosmetika (Duschgel,
Deo und Sonnenschutzmittel) Polyethylenglykole oder deren Derivate
enthalten. Diese Konservierungsstoffe machen bei regelmäßigem
Gebrauch die Haut durchlässiger für Schadstoffe. In den
beiden untersuchten Deos wurden außerdem Organ schädigende
Diethylphtalate gefunden. Zwei weitere Kosmetikartikel der Aldi-Kette
enthielten halogenorganische Verbindungen, die unter Umständen
Allergien auslösen oder gar Krebs erzeugen können.
ALLERGIKER-KOSMETIK IM TEST
Menschen, die unter starken Allergien oder Neurodermitis leiden,
sind im Zusammenhang mit der passenden Kosmetik darauf angewiesen,
ausschließlich Produkte zu verwenden, die hypoallergen sind.
Daher dürfen diese Kosmetika keinerlei Allergie auslösende
Elemente wie zum Beispiel Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe enthalten,
genauso wie Polyethylenglykole und bestimmte Derivate, die die Haut
porös und brüchig machen. In einer von der Zeitschrift Öko-Test
durchgeführten Untersuchung wurden 32 hypoallergene Kosmetik-Produkte
auf ihre Hautverträglichkeit hin analysiert. 15 der 32 getesteten
Präparate schnitten immerhin mit „sehr gut“ ab, 2
weitere wurden mit dem Gesamturteil „gut“ ausgezeichnet.
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