LABORTESTS STATT TIERVERSUCHE
Neue Labormethoden werden künftig Tierversuche ersetzen können.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin
mitteilte, werden die Versuche an den lebenden Tieren durch biotechnisch
hergestellte menschliche Hautzellen, Zellkulturen und Hautproben
von Schlachttieren ersetzt.
Die Internationale Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (OECD) habe erstmals vier solcher Verfahren
in ihre Prüfrichtlinien aufgenommen. Die neuen Methoden
sollen bei Tests mit Industriechemikalien, Kosmetika (Sonnenschutzmitteln),
Pflanzenschutz- und Arzneimitteln angewendet werden. Sie zeigen
nach BfR-Angaben, ob und wie stark ein Stoff an der Haut ätzend
wirkt, und wie stark ein Stoff über die Haut aufgenommen
wird.
(Nachricht vom 21.05.2004)
(Alle Angaben ohne Gewähr)
VERSTÄRKTER SONNENSCHUTZ IN DEN TROPEN NOTWENDIG
Rund um den Äquator ist ebenfalls eine Abnahme der vor UV-Strahlung schützenden Ozonschicht festgestellt worden. Bislang ging man nur von einer überdurchschnittlichen Verkleinerung des Ozons über den beiden Polkappen aus. Neuere Satellitenbilder belegen aber Lochbildungen in der in Bereichen der Schicht die vorher intakt waren. Trotz eines weltweiten Rückgangs des FCKW-Ausstoßes, welcher als Hauptursache des Problems gilt, sind Schäden an der Ozonschicht zu beobachten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Ozon bis zu 14 Jahren benötigt um durch die Atmosphäre bis in die Stratosphäre zu dringen um dort das Ozon in einer katalytischen Reaktion zu zerstören.
Ursachen hierfür sind die unsachgemäße Entsorgung alter Kühlschränke und Klimaanlagen, die FCKW als Kühlmittel enthalten. Weiterhin werden immer noch, v.a. in unterentwickelten Ländern Spraydosen verwendet, welche FCKW-haltige Treibmittel freisetzen.
Ebenso ist als Nebenwirkung des immensen chinesischen Wachstums neben dem gigantischen Ausstoß von CO2 eine hohe Emission an FCKW zu verzeichnen.
(Nachricht vom 04.06.2004)
SONNENCREME BIETET KEINEN AUSREICHENDEN SCHUTZ
Sonnencreme schützt nicht vor Leberflecken. Dies ist unter
anderem das Ergebnis einer Studie der Universitätshautklinik
Tübingen, an der 1232 Kindergartenkinder teilnahmen. Am meisten
gefährdet, an einem Melanom zu erkranken, sind hellhäutige
Kinder mit Sommersprossen, die sich viel in der Sonne aufhalten,
viele Sonnenbrände und Eltern mit vielen Leberflecken haben.
Als Schutz vor der Sonne stellte sich Kleidung heraus, Sonnencreme
dagegen nicht.
(Nachricht vom 17.06.2004)
JEDE DRITTE SONNENCREME IST ZU SCHWACH
Sonnencreme schützt nicht vor Leberflecken. Dies ist unter
anderem das Ergebnis einer Studie der Universitätshautklinik
Tübingen, an der 1232 Kindergartenkinder teilnahmen. Am meisten
gefährdet, an einem Melanom zu erkranken, sind hellhäutige
Kinder mit Sommersprossen, die sich viel in der Sonne aufhalten,
viele Sonnenbrände und Eltern mit vielen Leberflecken haben.
Als Schutz vor der Sonne stellte sich Kleidung heraus, Sonnencreme
dagegen nicht.
(Nachricht vom 17.06.2004)
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