BLÜTEN- UND BLUMENMUSTER NICHT NUR BEI TEXTILMODE
Die Blüten- und Blumenmuster, die diesen Sommer modisch ganz
im Trend sind, finden sich auch im Schmuck als niedliche Käfer,
die übers Dekolleté klettern, und zarte Blätter-Broschen,
die an Blusen ranken, wieder. Ihre Blütezeit hatten florale
Gebilde und Blattranken im Barock, sie prägten auch den französischen
Neorenaissance-Schmuck des späten 19. Jahrhundert. Magnolien,
Orchideen und andere strahlende Schönheiten, möglichst
aus fernen Ländern, standen Modell für den Schmuck im
Jugendstil. Viele Designer lassen sich bei ihren neuen Kollektionen
von den alten Traditionen inspirieren und orientieren sich bei
ihren Motiven stark an der Natur.
(Nachricht vom 26.04.2004)
(Alle Angaben ohne Gewähr)
KLEIDERVORSCHRIFTEN FÜR SCHÜLER
In Ohlsdorf (Bezirk Gmunden) wird in Bezug auf Kleidung der Schüler
jetzt hart durchgegriffen. Die Lehrer sind der Meinung, dass die
Schule nicht der geeignete Ort sei, bauchfrei, rückenfrei
oder mit zu tief sitzenden Jeans herumzulaufen. Schüler sollen
aufs Leben vorbereitet werden und in der Lage sein, sich richtig
zu kleiden. Die Lehrerkonferenz hat einstimmig ein Verbot von „nicht
angebrachter“ Kleidung beschlossen. Dazu zählen auch
T-Shirts, auf denen Schimpfwörter oder gewaltverherrlichende
Slogans abgedruckt sind. Am liebsten wären den Lehrern knielange
Faltenröcke und ordentliche Blusen für die Schülerinnen.
(Nachricht vom 22.04.2004)
TRENDS 2004
Der Sommer 2004 zeigt viele schrille Farben. Puristisches
Schwarz und Beige werden in 2004 mit raffinierten pinken Accessoires
und Blusen kombiniert. Ein Hingucker sind diese Saison auch
wieder die altbewährten Jeans in allen erdenklichen Formen.
Schwarz-Weiß und schrille Neonfarben sollten ebenfalls
in keinem Kleiderschrank fehlen. Dazu trägt man schrillen
Plastikschmuck und Flip-Flops.
(Nachricht vom 26.04.2004)
|