STRAHLENDE SCHÖNHEIT MIT FUNKELNDEN STEINEN
Gut behütet ist die Australierin Jennifer Hawkins, seitdem
sie in Ecuador zur diesjährigen Miss Universe gewählt
wurde. Die Krone, die die Schöne in der Hauptstadt aufsetzen
durfte, ist mit 800 Diamanten besetzt, ca. 250 000 Dollar wert
und unterstreicht die Schönheit der Dame durch die funkelnde
Brillanz der Edelsteine.
(Nachricht vom 02.06.2004)
(Alle Angaben ohne Gewähr)
VORSICHT VOR GEFÄLSCHTEN ZERTIFIKATEN!
In letzter Zeit treten immer wieder gefälschte Zertifikate
des “Chanthaburi Geological Research Intitute” (CGRI)
auf. Bei diesen mit Tintenstrahldrucker erstellten Fälschungen
bestehen Stempel und Unterschrift aus winzigen Farbpunkten, die
bereits mit einer schwachen Lupe (10fache Vergrößerung)
zu erkennen sind. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie
einen Experten nach seiner Meinung!
(Nachricht vom 03.06.2004)
DIAMANTEN LEITEN STROM OHNE WIDERSTAND
Russische und amerikanische Wissenschaftler entdeckten kürzlich
eine noch ungekannte Eigenschaft von industriell gefertigten Diamanten:
mit dem Element Bor versetzt agieren Diamanten als Supraleiter.
Dazu müssen die aus Grafit unter extrem hohen Druck erzeugten
Kunstdiamanten auf minus 270 Grad heruntergekühlt werden – dann
fließt Strom völlig widerstandslos durch die Ersatzsteine.
(Nachricht vom 05.06.2004)
VERLOREN IM SAND – DIE DIAMANTENSTÄDTE VON NAMIBIA
Reich werden leicht gemacht? Leider nicht. Auch wenn die Versuchung
groß ist, in einem der größten Diamantentagebaufelder
in Namibia (es misst 300 x 100 km) darf auch nicht das kleinste
Steinchen mitgenommen werden. Dafür kann man aber, und
auch das ist stark bereichernd, mit einem Tourguide diese sagenhafte
Gegend zwischen Lüderitz und Keetmanshop besuchen. Vor
nur wenigen Jahrzehnten wurden hier noch Diamanten im großen
Stil gefördert, die begehrten Edelsteine wie Kartoffeln
abgeerntet. Davon ist jedoch nichts mehr übrig – die
einstigen Stätten überfließenden Reichtums sind
längst verlassen, vom Sand zugeweht und den Temperaturen
der namibischen Wüste ausgesetzt. Heute kann man noch die
alten Häuser der deutschen Siedler besichtigen, die damals
auszogen, um ihr Glück zu machen. Und natürlich hoffen,
vielleicht doch noch einen Diamanten zu finden und herauszuschmuggeln..?
(Nachricht vom 08.06.2004)
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