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Kategorie Mode > Hausschuhe
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Hausschuhe

„MR. RED SHOES“ FÜRCHTET UM SEIN MARKENZEICHEN

Der 46-jährige Komponist und Pianist Klaus Debusmann hat Schwierigkeiten, seinen Künstlernamen „Mr. Red Shoes“ zu wahren, denn er findet selbst in den abgelegensten Ecken Londons und Paris kaum mehr rote Schuhe in seiner Größe. Der Künstler trug sein Leben lang nur rote Schuhe, zumindest in der Öffentlichkeit. „Mr. Red Shoes“ gestand: Meine Hausschuhe sind blau!

(Meldung vom 20.04.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


KARIERTE HAUSSCHUHE HANDGEFERTIGT

Der 32-jährige Heino Einführ setzt in Teutschenthal mit seiner Arbeit eine lange Tradition fort. Seit sechs Jahrzehnten gehen hier Schuhmacher Ihrem Handwerk nach. Besonders hoch im Kurs stehen bei Einführs Kunden seine traditionell gefertigten Hauslatschen. Ob braun-gelb kariert oder in klassischer grauer Faser - Einführ beschwört: „Die Hallenser halten nicht viel von ungewissen Experimenten.“ Hausschuhe müssten vor allem warm sein. Seit sieben Jahren führt der junge Mann nun schon erfolgreich seinen handwerklichen Betrieb.

(Meldung vom 21.04.2004)


HAUSSCHUHE FILZEN IM TAUSCHRING

Der Austausch von Fähigkeiten als nachbarschaftliche Hilfe ist der Sinn und Zweck des Tauschrings in Schwäbisch Hall. Der Talent-Tauschkreis aus ca. 80 Mitgliedern besteht seit 1996. Die Leistungen der einzelnen Personen werden in „Talenten“ ausgedrückt und dem Tauschkonto des jeweiligen Mitglieds gutgeschrieben bzw. von dem des Leistungsnehmers abgezogen. Es wird allerdings nicht direkt getauscht. In einer Zeitung, die alle sechs Wochen erscheint, bieten die einen Mitglieder Ihre Fähigkeiten an, die anderen teilen mit, was sie suchen. Die Tauschpartner haben dann Zeit, miteinander zu verhandeln. Angebot und Nachfrage sind vielfältig. Von Wissen über Arbeitskraft und Nahrungsmittel bis hin zu Babysitten oder Hunde ausführen. Sogar hergestellte Bärlauchtinktur zur Darmreinigung, Wünschelrutenlaufen und Hausschuhe filzen sind die etwas ausgefalleneren Angebote. In Deutschland gibt es bereits mehr als 400 Tauschkreise, deren Mitgliederzahlen zwischen 50 und 100 liegen. Mit dabei sind nicht nur Privatleute, sondern auch kleinere Betriebe, Kommunen und karitative Organisationen. Vorbild waren die in Kanada entstandenen Local Exchange Trading Systems (LETS), deren Motivation die hohe Arbeitslosigkeit und zunehmende Vereinsamung der Menschen war.

(Meldung vom 20.04.2004)


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