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Nachtwäsche

PRINZ WILLIAMS NEUE LIEBE IM HEIßEN NEGLIGE

Im durchsichtigen Negligé und mit dunklem, schulterlangem Haar sah man die 21-jährige Kate Middleton an diesem Freitag auf den Titelseiten britischer Zeitungen. Als sie vor zwei Jahren bei einer kleinen Modenschau für einen wohltätigen Zweck über den Laufsteg stolzierte, hätte sie sich das wohl nicht träumen lassen. Doch nun ist sie angeblich mit dem begehrtesten Junggesellen der Welt zusammen, dem gleichaltrigen Prinz William, der Nummer zwei in der britischen Thronfolge. „Kate wird jetzt im Mittelpunkt eines ebenso überwältigenden öffentlichen Interesses stehen wie Williams Mutter Diana zu Beginn ihrer Beziehung mit Prinz Charles“, prophezeite eine englische Tageszeitung.

(Nachricht vom 02.04.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


IM NACHTHEMD ZUM GELDAUTOMATEN

Stundenlang hat ein falsch gefüllter Geldautomat im nordenglischen Wooler doppeltes Geld ausgegeben und die Dorfbewohner glücklich gemacht. Wie der „Daily Telegraph“ am Mittwoch berichtete, erlebte die kleine Ortschaft dort die „geschäftigste Nacht aller Zeiten“, als abends allgemein bekannt wurde, dass der Bankautomat statt der angeforderten Summe immer genau die doppelte Menge ausspuckte. In Windeseile bildete sich eine lange Schlange. „Eine Frau kam mit dem Taxi zum Automaten, im Nachthemd und mit Lockenwicklern“, hieß es in der Zeitung.

Innerhalb einiger Stunden war der ursprünglich mit umgerechnet 100.000 Euro gefüllte Automat leer. Die Bank selbst fordert jedoch von ihren Kunden nicht einen Penny zurück. Sie sei gegen solche Schäden versichert, hieß es.

(Nachricht vom 28.04.2004)


FLUCHT VOR DEM FEUER IM NACHTHEMD

Drei Menschen sind in der Nacht auf Samstag bei einem Brand im römischen Luxushotel „Parco dei Principi“, unweit der österreichischen Botschaft, ums Leben gekommen. Fünf Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Ausgelöst wurde der Brand durch einen glimmenden Zigarettenstummel, den zwei betrunkene US-Touristinnen unachtsam in den Papierkorb ihres Zimmers geworfen hatten. Die beiden jungen Frauen wurden nach dem Verhör auf freien Fuß gesetzt. Die nahe gelegene österreichische Botschaft öffnete für evakuierte und flüchtende Hotelgäste ihre Türen.

(Nachricht vom 02.05.2004)


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