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Tops

MODETRENDS HERBST/WINTER 2004

Im kommenden Herbst und Winter haben modebewusste Frauen, wie auch schon im Sommer, alle Freiheiten. Der Mini ist wieder da und mit den richtigen Stiefeln kombiniert, entsteht die gelungene Mischung aus kurz, knapp und kuschelig. Grau und Naturfarbtöne sowie knallige Farben sind gefragt. Egal ob pink, orange oder leuchtblau, die Farben der 80er bestimmen auch im Winter den Trend bei Frauen und Männern.

Neben eindeutigen Trend-Linien gibt es unterschiedliche Strömungen, was Frau diesen Winter tragen soll. Ob sportlich oder glamourös, es geht so ziemlich alles. Die großen Designer zeigen, was möglich ist: Jean Paul Gaultier greift auf Elemente aus der Kinderkleidung zurück, das Motto bei Yves Saint Laurent ist Verführung pur und Vivienne Westwood experimentiert mit der Taillierung fließender Stoffe. Chanel präsentiert in dieser Saison den Minirock in allen Variationen, der mit Lederstulpen an Armen und Beinen kombiniert wird. Und auch andere Designer ließen sich bei ihren Entwürfen scheinbar von den 60er Jahren inspirieren, so zum Beispiel Rafael Lopez, Sophia Kokosalaki, das Modehaus Chloe oder Roland Mouret, dessen Röcke und Kleider ebenfalls viel Bein zeigen.

Die superkurzen Minis von Designer Kenneth Cole bewegen sich im Twiggy-Stil, und auch Tommy Hilfiger setzt ganz auf eine schlichte Sixties-Optik in schwarz-weiß. Ganz im Trend liegen in diesem Winter auch Pelze und Felle. Dicke Wollpullis, zottelige Pelze sowie pelzgefütterte Jacken und Mäntel, der Trend geht zum kuscheligen und warmen Outfit. Dazu gehören natürlich passende Accessoires wie Handschuhe, Schals und Stulpen mit aufwendigen Stickereien und Mustern in kuscheligen Materialien.

Den letzten Schliff erhält das Winter-Outfit durch die passende Kopfbedeckung. Ob Mütze oder Hut, auch hier dominieren weiche und flauschige Materialien wie Samt, Cord, Pelz oder Veloursleder.

(Alle Angaben ohne Gewähr)


MODETRENDS SOMMER 2004

Die Farben in diesem Sommer sind ziemlich schrill und erinnern extrem an den Look der Eighties. Mit dabei sind auch die Schwarz-Weiß- Kombinationen der poppigen 80er Jahre.

Die Hosen und Röcke sind kurz und knapp. Der Overall im Mini-Look ist dabei ein absoluter Hit. Gestreifte oder geblümte Tellerröcke wie in den Swinging Fifties sowie ultrakurze Lederröcke in Wild- oder Glattleder sollten ebenfalls im Kleiderschrank nicht fehlen.

Bei den Hosen sind hautenge Röhrenhosen, Capri-
und Cargohosen die Favoriten. Bei den Oberteilen geht es blumig und rüschig zu. Verspielt und verträumt sehen die Tops aus, die man wunderbar zu Jeans, Röcken und kurzen Hosen kombinieren kann.

Jeans sind in der aktuellen Mode in allen Formen vertreten. Aber auch Tops, Blusen, Hemden und Röcke aus dem robusten Stoff sind ein echter Hingucker. Bei den Schuhen dominieren spitze Formen und dünne Absätze. Pumps sind spitz, mit zierlichem Absatz und erinnern an den Stil der 20er und 50er Jahre.


OBERTEILE ZUR PASSENDEN FIGUR

Um im Sommer richtig glänzen zu können, sollten Sie unbedingt beachten, dass nicht jede Frau alles anziehen kann. Bei dem großen Angebot an Stoffen, Schnitten und Farben gibt es für jeden Typ das ideale Outfit. Unvorteilhafte Kleidung muss nicht sein. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, die richtigen Tops auszuwählen.

Spaghettiträger-Tops eignen sich für zart gebaute Frauen mit schlanken Amen und kleiner Oberweite. Bei Frauen, die kräftig gebaut sind, unterstreichen zarte Oberteile die Problemzonen Arme und Brust. Rundere Frauen sollten, wenn sie nicht auf ein Trägertop verzichten möchten, Oberteile mit breiten Trägern wählen. Wer nicht auf einen Büstenhalter verzichten will, wählt ein Top mit eingebauter Stütze.

Neckholder-Tops sind ideal für Frauen mit geraden, nicht abfallenden Schultern und solche, die ihre Oberweite betonen möchten. Wenn sie einen Büstenhalter darunter ziehen möchten, sollten Sie unbedingt ein Modell ohne Träger wählen, das sich entsprechend verstellen lässt oder ein Neckholder-Bikini-Oberteil. Keine normalen BHs oder transparente Träger, das sieht einfach nicht ladylike aus, sondern gibt einen schlampigen Touch.

Shirts mit Ärmeln kaschieren feste Oberarme und betonen schlanke Unterarme sowie Hände. Wenn Sie ein paar überflüssige Pfunde haben, sollten Sie Shirts anziehen, die etwas lockerer fallen. Allerdings sollten sie auch nicht zu weit gewählt werden, denn das trägt wiederum auf.


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