SWATCH BEHÄLT SCHWEIZER STAATSBÜRGERSCHAFT
Auch wenn die Marke Swatch global produziert, bezeichnet sie
sich als der Schweiz zugehörig. „Swiss Made“ besitze
unwahrscheinliche Werte. Sogar ein noch höherer Frankenkurs
werde sie nicht zu einer Verlagerung der Produktion für
Swiss Made Uhren bewegen. Die Swatch Group produziere zwar auch
in China, aber lediglich für den lokalen Uhrenmarkt und
nicht für die eigenen Marken.
(Nachricht vom 22.04.2004)
(Alle Angaben ohne Gewähr)
SCHMUCK- UND UHRENBRANCHE KLAGT ÜBER UMSÄTZE
Die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie klagt über eine
schwache Inlandsnachfrage und setzt deshalb verstärkt auf
das Auslandsgeschäft. Das vergangene Jahr spiegele damit
die Tendenz der vorangegangenen Jahre wieder. Im Jahr 2003 habe
die Industrie beim Export einen Zuwachs von drei Prozent verzeichnet,
im Inland habe es gleichzeitig ein Minus von 13 Prozent gegeben.
Der Ausfuhrwert habe rund 642 Millionen Euro betragen, bei Uhren
seien es rund 754 Millionen Euro gewesen. Der Inlandsumsatz wurde
mit 823 Millionen Euro (Schmuck) und 544 Millionen Euro (Uhren)
angegeben. Lust auf Luxus ist in Deutschland kaum noch festzustellen.
Export gelte als die Hauptstütze der Branche.
(Nachricht vom 22.04.2004)
MANAGER LIEBEN KLASSIKER
Bei Managern sind edle Uhren im schlichten Design fast schon
ein Muss. Marken wie Patek Philippe, Rolex, Audemars Piguet
oder Lange & Söhne sind besonders gefragt und werden
oft nur vom Liebhaberauge als wertvoller Schmuck erkannt. Bei
jedem Hersteller haben sich besonders beliebte Klassiker herauskristallisiert,
die Wohlstand signalisieren, aber auch Seriosität ohne
Protz. Somit lässt sich die Armbanduhr wie auch das Auto
als Statussymbol definieren.
(Nachricht vom 22.04.2004)
|