aalloo
Verzeichnis
Auto & Motorrad Dating Foto & Video Mode Sport & Freizeit
Baby & Kind Elektrogeräte Haus & Garten Musik Telekommunikation
Bücher Essen & Trinken Immobilien Reisen TV, DVD & HiFi
Büro Filme Kosmetik Software Sonstiges
Computer Finanzen Kultur Spielzeug
Kategorie Sonstiges > Optik
Sie befinden sich im Bereich: Home >

Sonstiges

 > 

Optik

ZELLGIFTE IN KONTAKTLINSENREINIGERN

Eine Untersuchung der Verbraucherzeitschrift Öko-Test, die im Januar 2004 veröffentlicht wurde, ergab, dass die Reinigungswirkung vieler Pflegemittel für weiche Kontaktlinsen zu wünschen übrig lässt. Von 20 getesteten Mitteln erhielten nur vier das Testurteil \"sehr gut\", wobei genauso viele als \"mangelhaft\" eingestuft wurden. Wie Öko-Test berichtet, konnte keines der Mittel, die den Wirkstoff Polihexanid enthalten, einen bestimmten Keim vernichten, der 90 % der Augeninfektionen in Deutschland hervorruft. Die Reiniger, die den Inhaltsstoff Wasserstoffperoxid zur Desinfizierung verwenden, schnitten hier deutlich besser ab. Noch schockierender für die 2,4 Millionen Kontaktlinsenträger in Deutschland ist die Erkenntnis, dass über die Hälfte der geprüften Produkte die Hornhaut angreifen und sie durchlässiger machen für andere Stoffe, die auf diese Weise ins Auge eindringen können. Sechs der Reiniger wiesen sogar die Zusatzstoffe Borsäure und Borate auf. Dabei handelt es sich um gefährliche Zellgifte, die durch die Haut in den Körper gelangen können. Die beste Möglichkeit, sich vor einer Infektion zu schützen, ist das Pflegemittel regelmäßig auszuwechseln und den Linsenbehälter auszukochen.

Testsieger war das Produkt „Lenscare Kombisept“, das mit dem Testurteil \"sehr gut\" ausgezeichnet wurde und mit einem Preis von 2,34 Euro je 100 Milliliter auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis darstellt.

(Nachricht vom 13.01.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


FARBIGE KONTAKTLINSEN KÖNNEN SCHÄDLICH SEIN

In den letzten Jahren haben sich farbige Kontaktlinsen zu einem wahren Trend entwickelt. Jedoch ist dieser modische Spaß nicht ganz ohne Risiko, denn um eine richtige Farbveränderung zu erreichen, muss die Effektlinse eine sehr deckende Farbschicht aufweisen. Trotz der transparenten Stelle, die als Guckloch für die Pupille dient, wird mit einer solchen Kontaktlinse weniger Licht ins Auge transportiert. Dies führt unter Umständen zu einer beeinträchtigten Sehfähigkeit. Wirklich gefährlich sind bei colorierten Linsen sogenannte Billigangebote. Teilweise weisen diese preiswerteren Modelinsen kleine Unebenheiten auf, die die Hornhaut verletzen können. Außerdem neigt das Material bei Produkten von minderer Qualität oft zu Rissen.

(Nachricht vom 19.01.2004)


OPTI 2004 – GRÖßTE DEUTSCHE OPTIKMESSE EIN VOLLER ERFOLG

Auch in diesem Jahr fand die größte deutsche Optik-Fachmesse für Fachbesucher vom 16.-18. Januar 2004 in München statt - erstmals in den neuen Messehallen München Riem.

Mit einem Besucherwachstum von 25% gegenüber dem Vorjahr wurden die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen. Die große Resonanz ist dabei aber sicherlich auch auf das neue Messegelände in München Riem zurückzuführen. In drei Hallen wurden die neuesten Trends und Entwicklungen rund um die Themen Brillen und Kontaktlinsen für das Jahr 2004 präsentiert.

Die Münchner Optikmesse entwickelt sich allmählich zu einer Veranstaltung der Superlative. Über 600 Firmen aus 46 Ländern zeigten ihre Waren auf 45.000 qm Ausstellungsfläche den rund 10.000 Besuchern aus 59 Ländern.

Die Opti 2004 war insgesamt ein voller Erfolg. Positive Stimmung bei den Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern prägten das Bild. Die Augenoptiker orderten reichlich neue Ware. Egal also, wie gut oder schlecht die Kauflaune der Konsumenten ausfällt, an Kaufanreizen wird es 2004 nicht mangeln.

(Nachricht vom 20.01.04)


KLARE SICHT BEIM WINTERSPORT

Die Düsseldorfer Versicherung ARAG - mit etwa 23 Millionen versicherten Freizeitsportlern der größte Sportversicherer Europas - hat gemeinsam mit der Uni Bochum über 50.000 Skiunfälle der letzten 20 Jahre katalogisiert und ausgewertet, um Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Als Ergebnis der Studie sind die häufigsten Sportunfälle auf Wahrnehmungsfehler, Unaufmerksamkeit und Fahrfehler zurückzuführen. Eine nicht ausreichende Sehfähigkeit der Sportler auf der Piste, wodurch Gefahrenquellen zu spät erkannt werden, zählt dabei zu den Haupterkenntnissen. Der Anteil der damit zusammenhängenden Unfälle wird auf 28-32 % geschätzt.

Gerade schwach Fehlsichtige verzichten häufig aus Bequemlichkeit auf eine Sehhilfe. Aber Kontrastempfindlichkeit und Tiefensehvermögen spielen eine entscheidende Rolle bei der Unfallverhütung. Um eine ausreichende Fahrsicherheit zu gewährleisten, werden für die Skipiste daher Kontaktlinsen oder eine Sportbrille empfohlen.

(Nachricht vom 09.01.04)


Impressum / Haftungsausschluss