SPIELUHREN-AUSSTELLUNG IN OBERÖSTERREICH
„Kleine Persönlichkeiten“ heißt die Ausstellung
der Keramik-Künstlerin Maria Hofbauer, die am 19. Juli 2004
eröffnet wird. Die Exponate bestehen aus liebevollen, kleinen
Spieluhren, welche die Mühlvierteler Künstlerin ursprünglich
für ihre Kinder zu Weihnachten hergestellt hatte. So beschreibt
Hofbauer ihren Zugang zur Kunst auch eher als intuitiv denn geplant.
Die getöpferten Kreationen spiegeln die Körpersprache
der Menschen wieder und sind das Produkt gediegener Handwerkskunst.
Doch auch der Rahmen der Ausstellung ist sehenswert und originell.
Die Spieluhren werden in einem 300 Jahre alten Mühlvierteler
Auszugshäusl ausgestellt, das die Künstlerin selbst
in liebevoller Kleinarbeit wieder restauriert und in Stand gesetzt
hat.
Die Ausstellung ist vom 19. bis 26. Juni täglich von 14-18
Uhr geöffnet.
(Nachricht vom 05.07.2004)
(Alle Angaben ohne Gewähr)
EX-PRÄSIDENT CLINTON KAUFT SPIELUHR IN BERLIN
Anlässlich seines Berlin-Besuchs machte Ex-Präsident Bill
Clinton einen Abstecher in einen Souvenir-Shop und kaufte eine Spieluhr.
Das Modell, das er sich ausgesucht hatte, kostete 129 Euro und spielt
den Cats-Song ‚Memory’. Für wen er die Spieluhr
gekauft hatte, wollte der Ex-Präsident nicht sagen. Lediglich,
dass es sich um ein Geschenk handle und nicht für ihn selbst
bestimmt sei, wollte der Präsident verraten. Den Laden mit
den Spieluhren hatte der Präsident am Abend zuvor entdeckt,
als er vom Abendessen zu Fuß ins Hotel zurückspazierte.
Bill Clinton war nach Berlin gereist, um seine Autobiografie ‚Mein
Leben’ vorzustellen. Auf dem Programm standen unter anderem
eine Autogrammstunde im Kulturkaufhaus Dussmann auf der Friedrichstraße
sowie ein Live-Interview mit Sabine Christiansen.
(Nachricht vom 11.07.2004)
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