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Fitness

MEHR WELLNESS AUF KREUZFAHRTEN

Die großen Kreuzfahrtriesen, die jährlich Tausende von Passagieren über die Weltmeere befördern, haben den Trend der Zeit erkannt und bieten ihrem Klientel mittlerweile qualitativ hochwertige Fitness- und Wellness-Möglichkeiten. Mit dieser Entwicklung erhoffen sich Reedereien ein jüngeres Publikum an Bord ihrer Kreuzfahrtschiffe. Einige Luxus-Dampfer setzen dabei auf spektakuläre Sporteinrichtungen. Neben den üblichen Fitness-Clubs offerieren Schiffe wie die MS European Vision ihren Gästen zusätzlich eine Kletterwand sowie eine Driving Range für Golfspieler. So dürfte es wohl ein Leichtes werden die überschüssigen Kilos nach Genuss der reichlichen Buffets wieder los zu werden.

(Nachricht vom 18.01.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


DETROIT IST DIE FETTESTE STADT DER USA

Detroit, die vor allem für ihre dort ansässige Stahlindustrie renommierte Metropole in Michigan, hat den zweifelhaften Titel der fettesten Stadt der USA erworben. Der Titel basiert auf der Umfrage eines amerikanischen Fitness-Magazins, welche verschiedene Kriterien zum Inhalt hatte, wie zum Beispiel das Verhältnis der Anzahl von Fast-Food-Restaurants zu Fitness-Clubs. Detroit wurde Ende 2003 vor allem wegen der hohen Pro-Kopf-Fernsehnutzung und der geringen Anzahl an städtischen Sporteinrichtungen zur Nummer Eins der Fettfallen-Metropolen in den USA gewählt. 2002 kam Houston (Texas) in den Genuss dieses ‚cholesterinreichen’ Titels.

(Nachricht vom 18.01.2004)


JOHN MC ENROE NAHM STEROIDE

Im Zuge der Ermittlungen gegen den britischen Tennisspieler Greg Rusedski hinsichtlich eines positiven Nandrolon-Tests, gab der amerikanische Ex-Tennisprofi John McEnroe ebenfalls zu, über einen Zeitraum von sechs Jahren Steroide geschluckt zu haben. Allerdings hatte man ihm gesagt, dass es sich um so genannte legale Steroide handle, die man normalerweise Pferden verabreicht. Wer ihm dieses Mittel gegeben hatte, wollte er allerdings nicht sagen.

John McEnroe hat in der Zeit zwischen 1979 und 1984 77 Turniere gewonnen, vier Mal davon die US Open. In \"You cannot be serious\", der Biographie des Tennisspielers, gab er zu, schon einmal zu weichen Drogen gegriffen zu haben, allerdings war nicht von Steroiden die Rede. Greg Rusedski hat indes verlangt, für das positive Nandrolon-Testergebnis nicht bestraft zu werden. Als Grund gibt er an, dass bei 7 von 46 angeklagten ATP-Spielern, die in den letzten 16 Monaten positiv getestet wurden, die Anklage fallengelassen wurde. Die Anklagen wurden zurückgezogen, da es wahrscheinlich ist, dass die Trainer der ATP Spieler die Medikamente eingebracht haben. Ob seine Strategie Erfolg hat, erfährt Rusedski ab dem 9. Februar 2004 in Montreal (Kanada). Dort wird die Verhandlung vor dem ATP Ausschuss stattfinden.

(Nachricht vom 20.01.2004)


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