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Fitnessgeräte

FITNESSGERÄTE STOSSEN IN VIRTUELLE WELTEN VOR

Das Fraunhofer-Institut hat jetzt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft 3D-Animationen für Fitnessgeräte entwickelt. Sportler können mit der neuen Anwendung an ihren Fitnessgeräten über eine virtuelle Welt mit anderen Mitstreitern trainieren. So sollen Motivation und Spaß im Umgang mit Fitnessgeräten gesteigert werden.

Fitnessgeräte, die den Herzschlag messen, sind dabei über eine Signalstation mit dem Internet verbunden. Auf einem Server befindet sich dann eine Bergwelt, in der angemeldete Nutzer mit anderen entweder Laufen oder Radfahren können. Der Sportler steuert durch seine Bewegungen auf dem Fitnessgerät dabei sein virtuelles Ebenbild. Über spezielle Brillen oder kostengünstigere TFT-Bildschirme kann die dreidimensionale Welt mitverfolgt werden.

Das Fraunhofer-Institut beschäftigt sich seit einigen Jahren mit 3D-Anwendungen für mehrere Benutzer. Mit dem neuen System ist es jetzt gelungen, eine Brücke in die boomende Fitnesswelt zu schlagen. Die neue Technologie scheint wirtschaftlich viel versprechend zu sein und wurde bereits auf einigen Messen und in Fernsehsendungen vorgestellt.

(Nachricht vom 17.05.2003)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


RUSSELL CROWE UND SEINE FITNESSGERÄTE

Russell Crowe hat offensichtlich eine besondere Beziehung zu seinen Fitnessgeräten. Wie jetzt vom Set in der Nähe von Toronto bekannt wurde, hat er seinen Bereich, der voll gestopft mit Fitnessgeräten ist, mit schwarzen Tüchern abgehängt. Wer es wagt, in die Nähe seiner Fitnessgeräte zu kommen, bekommt Ärger. Die vielen Fitnessgeräte sind wohl notwendig, damit er seine Rolle als Boxer Jim in dem neuen Film „Cinderella Man“ voll ausfüllen kann. Russell spielt den Schwergewichtler Jim Braddock, der 1935 dem Schwergewichtschampion Max Baer den Weltmeistergürtel abnahm.

Wie ein Boxer verhält sich der Schauspieler aber am Set nicht. Bei Zahnschmerzen meldet er sich nicht ab, so dass das gesamte Team vergeblich auf ihn wartet. Die Aktion mit den Fitnessgeräten trug ihm nun endgültig den Spitznamen „Super-Diva“ von der Filmcrew ein. Es sind dies nicht die ersten Rüpeleien des Schauspielers, der durch seine Rolle als Gladiator Berühmtheit erlangte. Mal schlägt er eine Hotelzimmereinrichtung zusammen, oder spielt unaufgefordert Cricket in einem feinen Restaurant. Und Fotografen haben mittlerweile regelrecht Angst vor ihm.

(Nachricht vom 21.06.2004)


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