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Gesundheit

HONIG BIRGT GEFAHR FÜR BABYS

Bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres sollten Babys unter keinen Unständen Honig zu sich nehmen. Denn dabei besteht die Möglichkeit, dass Honig bei einem Baby von weniger als einem Jahr Säuglingsbotulismus hervorruft, eine Krankheit, die in einzelnen Fällen sogar zu Muskel- und Atemlähmung führen kann. Auch wenn er noch so schonend und sorgfältig produziert wurde, Honig enthält trotzdem bestimmte Bakterien, die sich im Darm des Babys festsetzen und von dort aus den Körper des Säuglings vergiften können. Erst ab dem zweiten Lebensjahr ist der Genuss von Honig unbedenklich und birgt keine Risiken mehr für das Wohl Ihres Kindes.

(Nachricht vom 20.12.2003)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


RICHTIGE ERNÄHRUNG HÄLT SIE GESUND UND FIT

Ein ausgewogener Speiseplan mit den richtigen Zutaten kann bei langfristiger Anwendung Ihre Gesundheit positiv beeinflussen. Laut einer veröffentlichten Studie des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG (VNR) wurde nun nachgewiesen, dass sog. „Trend-Lebensmittel“ auch wirklich halten, was Sie versprechen. Demnach haben Probiotische Milchprodukte wie beispielsweise LC 1, Procult oder Actimel eine Immunsystem stärkende Wirkung und die Halbfettmargarine becel pro-activ bewies in einem Langzeittest sogar ihre Cholesterin senkende Wirkung. Ein anderes Trendprodukt, das vor allem für Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen geeignet ist, stellen Omega-3-Fettsäuren dar. Sie wirken einer Arteriosklerose entgegen und sind zudem Blutdruck senkend.

Ein weiterer Tipp, der bereits in den USA Erfolge feierte, sind algenhaltige Produkte. So empfiehlt es sich zum Beispiel, mit in Reformhäusern erhältlichem Algenpulver Brot zu backen, indem Sie es dem Mehl untermischen. Süßwassermikroalgen wie Chlorella vulgaris und Spirulina platensis enthalten nicht nur wichtige Mineralien und Spurenelemente, sondern auch ungesättigte Fettsäuren, die der Körper benötigt.

(Nachricht vom 20.12.2003)


AUSBREITUNG VON TROPENKRANKHEITEN DURCH KLIMAERWÄRMUNG BEFÜRCHTET

Den Ergebnissen einer Studie der World Health Organisation (WHO) zufolge könnten weltweit ansteigende Temperaturen die Verbreitung von hoch ansteckenden Tropenkrankheiten, wie beispielsweise Malaria oder Dengue-Fieber, vorantreiben. Zudem könnten die Malaria-Zeiten in bereits betroffenen Epidemie-Gebieten durch einen Temperaturanstieg verlängert werden. Eine weitere Konsequenz durch die globale Erwärmung wäre eine Ausbreitung von Malaria in Ländern, die bis dato nicht gefährdet waren (z.B. Europa oder Nord-Amerika).

(Nachricht vom 20.12.2003)


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