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Kategorie Sport & Freizeit > Tauchen
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Tauchen

TAUCHUNGLÜCK AN HEILIGABEND

Am 24.Dezember 2004 gegen 9.30 Uhr trafen sich zwei Taucher, um einen Weihnachtsbaum auf dem Grund eines Stausees aufzustellen. Auf dem Weg zum Ufer traten plötzlich Probleme mit dem Mundstück des später Verstorbenen auf. Der Taucher geriet schon nach ein paar Sekunden in Panik. Kurz bevor er das Ufer erreichte, wurde er ohnmächtig und konnte trotz der Reanimationsversuche seines Kollegen und der zahlreich erschienenen Helfer nicht mehr gerettet werden. Im Kreiskrankenhaus Neckar-Alb erlag der 34-Jährige schließlich seinen Verletzungen.

(Nachricht vom 21.01.2004)

(Alle Angaben ohne Gewähr)


ALLJÄHRLICHES MASSENTAUCHEN IM RHEIN

Am Sonntag, den 18.Januar 2004, fand zum wiederholten Male das alljährliche Neujahrsschwimmen der DLRG Düsseldorf im Rhein statt. 58 Taucherinnen und 258 Taucher waren dieses Jahr für das traditionelle Ereignis gemeldet. Die Aktion startete mit etwas Verzögerung gegen 14.20 Uhr an der Kniebrücke gegenüber vom Düsseldorfer Landtag. Etwa 50 Minuten später erreichten die Taucher ihr 5,5 Kilometer entferntes Ziel am Sportboothafen Lörick. Die Schwimmer wurden während des gesamten Tauchgangs von Booten der DLRG, einem Feuerwehrlöschboot und der Wasserschutzpolizei begleitet.

(Nachricht vom 21.01.2004)


500 KILOMETER TAUCHEN OHNE PAUSE

Rainer Schimpf, Ronald Bartel, Louis van Ardt und Anton van de Venter haben sich für 2004 viel vorgenommen: sie wollen den Weltrekord im Streckentauchen aufstellen. Dafür hat sich das Team eine 500 Kilometer lange Strecke vom südafrikanischen Durban bis nach East London ausgesucht, die sie in sechs bis zehn Tagen zurücklegen wollen. Eigens für dieses Vorhaben werden unterschiedliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. So werden die Taucher unter anderem von einem Schiff mit einem Backup-Team und entsprechender Notfallversorgung eskortiert. Das Taucher-Team strebt mit der Aktion einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als \"längste Tauchreise der Welt\" an. Um diese enorme Strecke zurücklegen zu können, werden hohe Ansprüche an die bei dieser Aktion angewandte Technik gestellt. Das Team wird so genannte Rebreather Tauchgeräte benutzen, die einen Tauchgang von bis zu drei Stunden erlauben.

(Nachricht vom 21.01.2004)


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