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Display

AUSGEWÄHLTE FACHKONFERENZEN FÜR DISPLAY-TECHNOLOGIE

Asia Display / IMID 2004, 24. Internationale Display Forschungskonferenz (IDRC); 23.-27.8.2004 Daegu, Korea

Advanced Display Technologies; 7.-10.9.2004 Minsk, Weißrussland

SID-ME Mid-Europe, 10. Jübiläumstreffen SID-ME; 11.-12.10.2004 Stuttgart, Deutschland

Display Optics 2004 und 6. internationaler Kongress für angewandte Optik; 18.-21.10.2004 St. Petersburg, Russland

Vehicle Display 2004, 11. jährliches Symposion; 21.-22.10.2004 Detroit, USA

1. amerikanische Display Ingenieurs- und Anwendungskonferenz (ADEAC 2004); 25.-27.10.2004 Ft. Worth, Texas USA

4. SIDMAC OLED Forschungs- und Technologiekonferenz (OLEDs 2004); 4.11.2004, Park Ridge, New Jersey USA

12. Color Imaging Konferenz 2004; 9.-12.11.2004 Scottsdale, Arizona USA

11. internationaler Display Workshop (IDW 2004); 8.-10.12.2004 Niigata, Japan

IDMC 2005; 21.-24.2.2005 Taipei, Taiwan

SID internationales Symposion 2005; 22.-27.5.2005 Boston, USA

Eurodisplay 2005; 19.-22.9.2005 Edinburgh, Schotland

(Alle Angaben ohne Gewähr)


DISPLAY – WAS HEIßT DAS EIGENTLICH?

Wie so viele Begriffe in der Computer- und Technologiesprache kommt auch das Wort Display aus dem Englischen. Eigentlich heißt es nichts anderes als „Anzeige“ oder „etwas anzeigen“. So wird auch die Anzeige auf dem Monitor Display genannt. Sie besteht aus einzelnen Lichtpunkten, den Pixel.

Pixel ist die Abkürzung für englisch: „picture element“, was so viel wie Bildteile heißt. Im übertragenen Sinne bezeichnet Display aber heutzutage einen Bildschirm, der auf Basis von Flüssigkeitskristallen funktioniert. Im Englischen heißen sie „Liquid Crystal Display“, besser bekannt unter dem Namen LCD-Display.

Zu unterscheiden ist das Display von Monitoren, bei denen das Bild durch gewöhnliche Bildröhren oder mit Plasma aufgebaut wird. Die Bildqualität eines Displays hängt stark von den verwendeten Flüssigkeitskristallen ab. Diese beeinflussen die Erneuerungsrate der Anzeige und die Auflösung des Bildes.


DIE GESCHICHTE DES DISPLAYS

Das Display ist heute aus unserer Alltagswelt nicht mehr wegzudenken. In Beruf und Freizeit ermöglicht das Display in vielerlei Hinsicht interessante Anwendungen. Der Taschenrechner zeigt schon seit längerer Zeit das richtige Ergebnis für komplizierte Rechnungen auf dem Display an und auf dem Handy-Display liest man die gerade empfangene SMS. Wer sich umsieht, findet den Display am Herd, auf der Stereoanlage, bei medizinischen Anwendungen und in vielen anderen Bereichen.

Nach der Erfindung und Entwicklung des Fernsehers stand am Anfang der Geschichte des Displays der Traum vom Taschenfernseher. Einem Entwickler bei Motorola gelingt es, 1966 einen ersten Prototyp eines Taschenfernsehers mit einer Bildschirmdiagonale von 1-1/8 Zoll herzustellen. Auch mehrere andere Unternehmen versuchen sich an der Entwicklung von Taschenfernsehern. Auf der Radio and TV Exhibition 1966 wird der Sinclair Microvision Pocket TV Receiver vorgestellt.

Der National Panasonic TR-001 ist 1970 dann der erste serienreife Minifernseher. Er wiegt 880 Gramm und hat ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 35 mm. In den weiteren Jahren wird mit viel Pioniergeist und Forscherdrang versucht, Displays leistungsstärker, leichter und kleiner zu machen. Auffällig ist, dass der Anwendungsbereich des Displays schnell nicht nur auf den Taschenfernseher begrenzt bleibt. 1973 wird zum Beispiel der erste Taschenrechner mit LCD-Display entwickelt.

1977 wird auf der Berliner Funkausstellung das erste Display mit Flüssigkeitskristallen vorgestellt. 1985 kommt dann das erste Farb-Display auf Basis der LCD-Technologie auf den Markt. Beides sind Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte des Displays. Heute gibt es erste 3-D Displays und die Anwendungsbereiche werden ständig erweitert. Dennoch, vielleicht wird auch das Display eines Tages überholt sein. Forscher arbeiten schon daran, mit Laserstrahlen Bilder auf die menschliche Netzhaut zu projizieren.


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